Wohlstandsbewusstsein entwickeln – alles beginnt im Kopf
vom 31.03.2025 |

Wohlstandsbewusstsein entwickeln

Alles beginnt im Kopf

Wohlstandsbewusstsein wird den Wenigsten in die Wiege gelegt. Nicht jeder wächst in einer Familie auf, in der es nie Mangel gibt. Es ist tatsächlich so, dass Geld und Vermögen ein Ausdruck für Deinen Bewusstseinszustand sind. Entwickelst Du Dich nicht, wird sich der Wohlstand auch nicht entwickeln.

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Ein gutes Beispiel sind Lottomillionäre. Normale Menschen kommen plötzlich und unvorbereitet zu sehr viel Geld. Es ist völlig normal, dass als erstes eine gewisse Überforderung entsteht, denn sie haben nie gelernt, mit so viel Geld umzugehen. Ihr Bewusstsein ist nicht bereit für derartigen Reichtum. Nicht selten wird das Geld innerhalb weniger Monate verprasst. So ist es nicht selten, dass es fast allen Lottomillionären nach überschaubarer Zeit viel schlechter geht als vor dem Gewinn. Wenn das Bewusstsein nicht so weit ist, verschwindet der Reichtum wieder. Ein Lottogewinn ist wie ein künstlicher Eingriff in einen Reifeprozess. Man kann eben nichts erzwingen. Jeder muss seine persönlichen Lektionen lernen.

Viele Menschen haben ein Problem mit Selbstkritik bzw. Selbstreflektion. Sie erleben im Alltag Situationen positiver Art und auch negativer Art. Bei positiv erlebten Situationen fällt es leicht, diese mit dem eigenen Wirken in Zusammenhang zu bringen. Bei den negativ erlebten Situationen sieht das anders aus. Sie sind mit Nachteilen, Scheitern etc. verbunden und daran möchte man natürlich nicht selbst schuld sein.

Ursache und Wirkung

Übernimm die Verantwortung für Dein Leben. Egal, was früher war, Du musst die Verantwortung jetzt übernehmen und Dich selbst so annehmen, wie Du bist. Du bist Du und kannst niemals jemand anderes sein. Es würde Dir nicht weiterhelfen, wenn Du damit beginnst, die Schuld für Dein Leben anderen zuzuschieben. Du kannst nichts daran ändern, wenn Du Helikoptereltern hattest, die Dir kaum Freiraum ließen und versuchten, Dich vor jeglicher „negativer“ Erfahrung zu bewahren. Es ist, wie es ist. Du kannst nur mit dem arbeiten, was Dir gegeben wurde.

Schuldzuweisungen bringen Dich nicht weiter. Die Vergangenheit ist tot und unabänderlich. Du bist der Mensch, den Du heute im Spiegel siehst, die Summe aller Erfahrungen. Betrachte diesen Menschen aufmerksam. Respektiere Dich, nimm Dich an und vergib Dir. Selbst wenn Du in der Vergangenheit ein böser Bub oder ein böses Mädchen warst und Dinge getan hast, die anderen schadeten, vergib Dir das jetzt und sofort. Du kannst auch die Entscheidung treffen, Dich für Dein Verhalten bei denen, denen Du ein Leid zugefügt hast, zu entschuldigen. Wenn es von Herzen kommt, hilft es Dir möglicherweise, mit Dir ins Reine zu kommen. Egal, was Du getan hast, egal wer Du heute bist, es ist entscheidend, dass Du Deinen IST-Zustand akzeptierst und damit Deinen Frieden machst.

Persönlicher Faktor

Und noch etwas, lass Dein Ego vor der Türe! Nimm Dich nicht so wichtig, nimm Dich am besten völlig zurück. Verbanne Dein Ego an den entferntesten Ort, der Dir einfällt. Denn wenn Du das nicht tust, wirst Du nichts lernen. Dein Ego wird Dir ständig im Nacken sitzen und Dir einreden, dass Du das besser kannst, dass Du nicht schuldig bist oder dass alle anderen Deinen Erfolg nicht wollen. Hauptsache Dein Ego ist fein raus und steht gut da. So etwas brauchen wir hier nicht. Menschen mit einem starken Ego sind meist sehr schwache Menschen. Diese Menschen brauchen ein Ego zur Kompensation. Aber was tut das Ego eigentlich? Meist macht es nichts anderes, als sich auf Kosten anderer Menschen besser darzustellen. Frage Dich, ob so etwas einen Erfolgsmenschen ausmacht.

Lebe ab sofort nur im Hier und Jetzt! Träume nicht unablässig von der rosigen Zukunft. Setze Dir Ziele, ja – aber baue nicht stundenlang nur Luftschlösser! Unser Leben spielt nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Es spielt genau heute, in dieser einen Sekunde. Und wenn diese Sekunde vorbei ist, folgt mit etwas Glück eine weitere Sekunde. Das Leben ist kein ewiger Tanz, es wird uns Sekunde um Sekunde geschenkt. Und die Gedanken, die wir jetzt haben und die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, beeinflussen das Leben, was wir zukünftig leben. Lerne also den Moment zu schätzen. Betrachte ihn als Dein Leben und als den einzigen Zeitpunkt, an dem Du die Weichen für Dein Leben stellen darfst.

Du hast die Wahl

Sei Dir bewusst, dass nur Deine eigenen Entscheidungen zählen. Dein Leben gehört Dir und ob Du an der Weggabelung den linken oder rechten Weg wählst, entscheidet über Dein Ankommen. Der heutige Tag ist übrigens ein Resultat eines Ziels. Es war das Ziel, welches Du Dir in der Vergangenheit gesteckt hattest. Es ist das Resultat der Entscheidungen und Handlungen, die Du in der Vergangenheit getroffen oder vollzogen hast. Wenn Du Dich und Deine Situation heute analysierst, dann reflektiere Deine Vergangenheit ehrlich und schonungslos. Stelle die Zusammenhänge zu den Taten und Entscheidungen her, die Dich hierhin, in Deine Situation führten. Wenn Du das schaffst, hast Du Dein Ego erfolgreich verbannt.

Verantwortung für sein Leben zu übernehmen ist der erste und wichtigste Schritt. Erst wenn man anfängt, die äußeren Umstände nicht als Rechtfertigung für das eigene Scheitern heranzuziehen und die eigenen Handlungen und Entscheidungen als Ursachen wahrzunehmen, bekommt man die Gelegenheit, etwas zu verändern.

Viele Menschen haben Schwierigkeiten, ihre Umgebung als Ganzes wahrzunehmen. Zu diesem Ganzen gehört nicht nur die Materie, die uns umgibt. Es existiert auch eine Infrastruktur der Gedanken. Zu abstrakt? Gehen wir einen Schritt zurück.

Konzentration

Wir Menschen definieren uns über unser Bewusstsein. Es heißt „Ich denke, also bin ich“. Unsere Gedanken sind jedoch nicht greifbar. Dennoch sind sie existent und beeinflussen unsere Umwelt. Unsere Gedanken beeinflussen unsere Wahrnehmung. Sie können unsere Wahrnehmung schärfen oder aber auch vernebeln. Die Gedankenwelt beeinflusst auch unser Auftreten. Unser Auftreten ist wie ein Sender, der permanent Signale aussendet. Diese Signale werden in unserer Umwelt von anderen Menschen wahrgenommen, bewusst und vor allem unbewusst.

Wie stark unsere Gedanken unsere Wahrnehmung prägen, erkennen wir zum Beispiel, wenn wir uns ein neues Auto kaufen wollen. Sobald wir uns für eine Marke und einen Typ entschieden haben, sehen wir dieses Auto plötzlich überall herumfahren. Das ist nur ein Beispiel, welches stellvertretend für Vieles steht. Das Problem ist, dass wir diesen Sachverhalt meist nur dann wahrnehmen, wenn es um so triviale Dinge wie Anschaffungen geht. Doch das Prinzip ist allgegenwärtig und das in jedwede Richtung.

Unsere Gedankenwelt sorgt permanent dafür, dass sich Situationen in unserem Leben manifestieren. Ich möchte diese jetzt gar nicht mit Attributen wie positiv oder negativ versehen. Denn auch dies liegt einzig an der individuellen Wahrnehmung. Alles, was passiert ist grundsätzlich wertneutral und ein Resultat unseres bewussten und unbewussten Denkens. Und das gilt ausnahmslos.

Wenn sich also Dinge in Deinem Leben manifestieren sollen, musst Du Gedankenhygiene betreiben. Jeder Gedanke besitzt schöpferische Kraft, egal wie groß er ist. Gedanken, die mit Emotionen einhergehen, besitzen die größte Kraft. Kontrolliere also Deine Gedanken und vermeide es, an die Dinge zu denken, die Du nicht willst. Und vermeide es vor allem, diese noch mit Emotionen zu bestärken. Ich gebe Dir ein Beispiel. Wenn Du einen Termin hast und Du denkst daran, dass er vielleicht ausfallen könnte, wenn Du sogar Angst davor hast, dass er ausfallen könnte, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ausfallen. Das hast Du sicher schon erlebt, richtig?

Bewertungen

Die Herausforderung vieler Menschen liegt in der Bewertung der Situationen, die ihnen widerfahren. Herausfordernde und unerfreuliche Situationen bekommen oft einen negativen Stempel. Diese negative Bewertung geht einher mit Ablehnung. Wer möchte schon Negatives in seinem Leben willkommen heißen. Doch positiv und negativ sind eine Frage der Einstellung. Jede Situation, egal, ob sie auf den ersten Blick erfreulich oder unerfreulich erscheint, hat einen Kern, aus dem wertvolle Erkenntnisse gezogen werden können. Tun wir das nicht, werden diese Situationen immer wieder in unser Leben kommen und dann in verstärkter Form. Das passiert so lange, bis wir keine andere Wahl mehr haben und uns der Situation stellen, diese reflektieren und die Ursachen herausfinden und abstellen.

Bewertungen von unreflektierten Situationen als positiv oder negativ sind folglich schwierig. Die positive Bewertung verleitet schnell dazu, die Situation als Glück abzutun, ohne die konkreten Ursachen zu kennen und diese gegebenenfalls erneut bewusst herbeizuführen. Eine negative Bewertung zieht die Distanzierung von der Situation nach sich. Gern wird so etwas als Pech abgetan. Doch die Konzepte von Glück und Pech gehen einher mit dem Zufall. Und dieses Thema haben wir bereits behandelt. Wenn wir es schaffen, Situationen wertfrei anzunehmen, egal ob diese unbequem oder unerfreulich sind, haben wir auch die Chance für den Lernprozess. Und Situationen anzunehmen hat wieder etwas mit Verantwortung zu tun. Die Fragen sollten also stets lauten: „Warum passiert mir das?“ und „Warum passiert mir das gerade jetzt?“

Das Wann und das Warum sind die Fragen, die uns wichtige Erkenntnisse einbringen. Diese Art der Reflektion verhilft uns dazu, die Ursachen bewusst wahrzunehmen und im Folgenden zu adaptieren. Unbewusst gesetzte Ursachen können so in bewusste Entscheidungen verwandelt werden, die zwar in dem Moment keinen messbaren Erfolg offenbaren, zukünftig aber ihre Wirkung zeigen werden.

Wertneutrales Herangehen muss sich zu einem Verhaltensmuster entwickeln. Das passiert nicht von allein. Wer diese Fähigkeiten noch nicht besitzt, muss das tatsächlich trainieren und das fortlaufend und in jeder Situation, egal wie unbedeutend diese erscheint. Tatsächlich gibt es nämlich auch keine unbedeutenden Situationen. Erinnern wir uns an den Schmetterlingseffekt. Kleine Ursachen können erhebliche Wirkungen nach sich ziehen. Deshalb gilt auch hier, die Bewertung nach der Bedeutung oder Schwere einer Situation abzulegen. Ein Verhaltensmuster kann sich nur dann bilden, wenn diese Herangehensweise in Fleisch und Blut übergeht und grundsätzlich immer befolgt wird.

Die Welt um uns herum bewertet nicht. Sie funktioniert aufgrund von Gesetzmäßigkeiten. So wie wir völlig selbstverständlich aus dem Physikunterricht wissen, dass ein beliebiger Gegenstand auf unserer Erde stets auf den Boden fällt oder dass wir für die Veränderung eines Bewegungszustandes eines Körpers eine Kraft aufwenden müssen, ist es erforderlich, sich gewahr zu werden, dass es auch die oben erwähnten Gesetze des Geistes gibt und dass diese permanent wirken. Diese zu ignorieren wäre töricht, wenn man sein Leben bewusst in eine bestimmte Richtung entwickeln möchte.

Dankbarkeit

Dankbarkeit und Vergebung haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Das ist mittlerweile erwiesen. Der Alltag lässt manchmal nicht viel Platz für Dankbarkeit. Außerdem spielt auch hier die Bewertung eine erhebliche Rolle, worüber wir dankbar sein wollen. tatsächlich gibt es unglaublich viel, wofür wir dankbar sein dürfen. Warum sollte man sich nicht jeden Tag ein paar Minuten gönnen und seine Dankbarkeit laut aussprechen? Der Effekt wird spürbar sein. Sobald wir damit beginnen, unsere Dankbarkeit uns gegenüber verbal auszudrücken lenken wir gleichzeitig unser Bewusstsein auf diese Dinge und nehmen diese an. Und dabei ist es ganz gleich, ob es angenehme oder unangenehme Dinge sind, für die wir uns bedanken.

Für angenehme Dinge dankbar zu sein fällt jedem leicht. Doch hier wird sehr schnell trivialisiert. Warum soll man sich dafür bedanken, dass man dieses Leben geschenkt bekam, dass man wieder einen Tag zur Verfügung hat, an dem man etwas bewegen kann. Wieso soll man für die eigene Gesundheit dankbar sein und darüber, dass es Menschen gibt, die uns lieben. Die Liste ist endlos.

Oft nehmen wir diese Dinge als Selbstverständlich an. Doch das sind sie nicht. Das Leben endet für jeden gleich, ausnahmslos. Der Unterschied ist nur, dass der Zeitpunkt nicht bekannt ist. Niemand hat es in der Hand, wenn er am Abend einschläft und am nächsten Morgen nicht mehr erwacht. Mit der ausgedrückten Dankbarkeit geben wir diesen, oberflächlich gesehen, trivialen Dingen mehr Gewicht und leben bewusster.

Nichts wird als selbstverständlich einfach so hingenommen. Es wird damit wertvoller. Und was damit auch wertvoller wird, ist die Zeit. Wir sind dankbar für die Zeit, die uns geschenkt wird, um weiter an uns zu arbeiten und damit unseren Beitrag zu einer besseren Welt leisten zu können.

Teil der Welt

Zu geschwollen? Denken wir darüber nach. Du willst eine bessere Welt? Einverstanden. Aber was können wir in dieser Welt tatsächlich ändern?

Wir sind Teil dieser Welt. Damit haben wir auch einen Einfluss auf diese Welt. Wenn wir uns bemühen der bestmögliche Mensch zu sein, der wir sein können, verbessern wir diesen Teil der Welt (uns). Und verbessert sich ein Teil, verbessert sich das Ganze. Ist doch logisch, oder?

Dankbarkeit ist eine Form der Anerkennung. Das gilt insbesondere für herausfordernde Situationen. Solche Begebenheiten stellen uns auf die Probe und verursachen kreatives Denken. Dieses Denken und das daraus resultierende Handeln trägt erheblich zum individuellen Entwicklungsprozess bei. Neue Herausforderungen und das daraus resultierende neue Denken bringt auch einen physischen Entwicklungsprozess im Gehirn mit sich.

Es ist bekannt, dass sich im Gehirn neue Nervenbahnen bilden, dass sich das Gehirn umstrukturiert. Damit findet ein Anpassungsprozess statt, der einen positiven Effekt auf den Umgang mit künftigen Herausforderungen mit sich bringt. Verantwortung, bewusste Reflektion und Dankbarkeit trainieren also unser Gehirn. Erfolgsdenken ist somit erlernbar.

Die essenzielle Frage in der Herangehensweise bei Entscheidungen ist die Frage, wer bist Du? Bist Du der Bauch-Mensch, der auf seine Intuition vertraut oder bist Du eher verstandesgesteuert und wägst jede Entscheidung ab? Bist Du jemand, der immer alles wissen muss oder bist Du jemand, der einen Sprung des Glaubens wagen würde?

Denken ist keine schlechte Sache. Aber Denken ist immer ein Prozess im Hier und Jetzt. Denken ist die Verarbeitung vorhandener Daten. Es beschränkt uns darauf, was wir bereits wissen und welche Erfahrungen wir bisher gemacht haben. Triviale Ereignisse können wir mit unserem Denken voraussagen. Zum Beispiel wissen wir, dass die Sonne morgens auf- und abends untergeht. Wir wissen, dass ein Gegenstand zu Boden fallen wird, wenn wir ihn fallenlassen, usw.

Wissen oder Glaube

Was wir nicht wissen, können wir auch nicht logisch in die Zukunft transportieren. Hier kommt der Glaube ins Spiel. Wir glauben, dass etwas Bestimmtes passieren wird, wenn wir dies oder jenes machen. Wissen können wir es nicht. Erst wenn es passiert ist, sehen wir das Ergebnis und erlangen damit auch das Wissen.

Sich außergewöhnlichen Anstrengungen zu unterwerfen, setzt einen starken und unerschütterlichen Glauben voraus. Ich glaube daran, dass es passieren wird, aber ich weiß nicht wann. Und das ist es, worauf es ankommt. Dieser Glaube muss vorhanden sein, damit man die Kraft, Geduld und Ausdauer aufbringen kann, sich für ein Ziel einzusetzen. Aus einem starken Glauben ist die gleiche Gewissheit fühlbar, wie beim Wissen. Und ohne Gewissheit ist nichts erreichbar. Ohne Gewissheit bildet sich Raum für Zweifel. Und Zweifel sind die Ursachen für jegliches Scheitern.

Zu mir als Autor

Robert Peukert

Seit 2002 bin ich selbstständiger Versicherungs- und Finanzberater und Geschäftsführer der Lieblingsmakler GmbH & Co. KG. Neben dem Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) bin ich  qualifizierter Experte für Private Krankenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Mit meinem Unternehmen zähle ich  u.a. zu den TOP 10 Versicherungsmaklern in Deutschland 2016 und wurde 2018 vom Handelsblatt zu einem der besten freien Berater für Geldanlagen gekürt.

Mehr auch unter robert-peukert.de.
Im Blog weiterlesen

Fazit: Glaube an Dich selbst

Es gilt also, einen unerschütterlichen Glauben zu entwickeln, aus dem sich unermesslich viel Kraft schöpfen lässt. Es gilt, sich die Zeit zu geben, die es braucht und es gilt, sich niemals entmutigen zu lassen und stets das zu reflektieren, was einem widerfährt. Darauf kommt es an.

LIEBLINGSMAKLER-Tipp

Mit Hilfe unseres Mentoringprogramms helfe ich Dir gern zu mehr Erfolg beim Investment. Nimm gern Kontakt zu mir auf!

Zu mir als Autor

Robert Peukert

Seit 2002 bin ich selbstständiger Versicherungs- und Finanzberater und Geschäftsführer der Lieblingsmakler GmbH & Co. KG. Neben dem Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) bin ich  qualifizierter Experte für Private Krankenversicherung, betriebliche Altersvorsorge und Baufinanzierung.
Mit meinem Unternehmen zähle ich  u.a. zu den TOP 10 Versicherungsmaklern in Deutschland 2016 und wurde 2018 vom Handelsblatt zu einem der besten freien Berater für Geldanlagen gekürt.

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